Pikante Spiele beim Sex Date

Pikante Spiele beim Sex Date

Der Anfang meines Liebeslebens – es ist nun schon etliche Jahre her – war ein ungewöhnlicher. Lange Zeit wurde durch Erfahrungen im frühen Mannesalter meine Haltung zu Sex und Frauen bestimmt.
Ich möchte dem werten Leser schildern, wie es dazu kam. Bei einem Freund organisierten wir damals eine richtig jugendliche Silvesterparty.
Wir waren vier junge Männer und hatten uns die unserer Meinung nach schönsten Damen unseres Abiturjahrganges eingeladen. Die Eltern meines Freundes feierten woanders, und wir waren unter uns. Wir hatten uns viel vorgenommen und schon lange vorher davon geschwärmt, wie wir unsere weiblichen Gäste ‚aufteilen‘ und verführen würden.
Zum Plan gehörten natürlich Alkohol und Tanz, womit es auch mehr oder weniger rasant begann. Unsere Verführungskünste blieben zunächst bei engem Tanze und schüchternen Berührungen stecken. Noch am frühen Abend erhielt unsere Party unerwarteten und unwillkommenen Zuwachs. Die ältere Schwester meines Freundes, Gisela, und ein ihr bekanntes Ehepaar kamen von einer anderen – offenbar langweiligen – Feier zurück.
Sie wussten natürlich, dass sie von uns als Störenfriede betrachtet wurden, und hielten sich ganz diskret im Hintergrund – bis mich Gisela zum Tanz aufforderte! Verwirrt registrierte ich, wie unbefangen die Bewegungen meiner älteren Tanzpartnerin meinen Körper und meine Sinne aktivierten.
Ein herzlicher Kuss neben meinen Mund und ein freundliches Dankeschön beendeten unseren ersten Kontakt. Nach weiteren Tänzen und einem intensiv ausgefallenen Neujahrsglückwunsch hatte es bei mir gefunkt. Ich sah nur noch Gisela und spürte, wie sich Blick- und sonstige Kontakte bei mir in körperliches Verlangen verwandelten. Wie unter Zwang sehnte ich die Auflösung der mittlerweile ausgelassenen Gesellschaft herbei und beobachtete mit Genugtuung, dass mein Freund und Gastgeber mit viel Alkohol im Blut das Feld räumte.
Es gelang mir tatsächlich, letztendlich mit Gisela allein zu bleiben. Ich saß und trank an den Resten der Party, versuchte ein Gespräch und dachte bange an die mögliche Rückkehr der Eltern. Da stellte Gisela ihr Glas zur Seite, kam lächelnd auf mich zu und begann, mich ohne Ankündigung zärtlich und wild zu küssen.
Ich musste sie dabei ganz einfach anfassen! Wie von unsichtbarer Hand geführt, glitten meine Finger über ihre Schultern, Hüften und Po. Mein Herz schien aus der Brust springen zu wollen, als ich ihren Busen berührte. Plötzlich hielt sie inne, beugte sich zurück und nahm meine Hände von ihrem Körper.
Mit verständnisvollem Lächeln griff sie dorthin, wo sich bei mir schon lange etwas geregt hatte. Langsam öffnete sie Gürtel und Reißverschluss, während ich regungslos und schwer atmend im Sessel verharrte. Gisela hatte kaum meinen Penis in der Hand, da konnte ich schon nichts mehr zurückhalten. Mit beiden Händen dämmte sie meine Entladung ein, und ich sah mit spürbarer Entspannung, wie mein Liebessaft durch ihre Finger quoll. Mir war es schon etwas peinlich, dass ich so machtlos meinen Gefühlen unterlegen war, ohne Gisela in irgendeiner Weise ein Spiel geboten zu haben.
Sie schien das aber gar nicht als Mangel zu empfinden. Beim Gehen deutete sie mir nach einem Abschiedskuss an, dass dies nicht unser letztes gemeinsames Erlebnis sein sollte. Es kam dann auch so. Zwischenzeitlich kreisten tagelang meine Gedanken um Gisela. Immer wieder sah ich Giselas Mund, ihre Gestalt und ihre Hände im Geiste vor mir. Auch die heißen Zonen ihres Körpers, versuchte ich mir vorzustellen, die mir bislang verborgen blieben. Vielleicht zwei Wochen nach Silvester lud sie mich dann zur Fortsetzung unseres Abenteuers in die kleine Wohnung des ihr befreundeten Ehepaars ein. Die jungen Leute waren offenbar verreist.
Als ich das Wohnzimmer betrat, war ich so beeindruckt, dass ich zunächst vergaß, ihr die mitgebrachten Blumen zu überreichen. Auf einen Blick sah ich, dass alles gemütlich und anregend war. Eine fast schwarze Ledercouch und gefüllte Sektgläser auf einem winzigen Tischchen fielen mir sofort auf. Gedämpftes Licht und leise Musik machten die Atmosphäre komplett. Der Blickfang aber war Gisela! Sie trug einen engen, knallroten Rock, einen schwarzen Ledergürtel mit einer goldenen Schnalle und eine weiße Bluse, unter der ich deutlich einen schwarzen BH erkennen konnte. Außerdem duftete sie nach betörendem Parfüm.
Nachdem wir beim Sekt etwas belanglos geplaudert hatten, ein wenig tanzten, forderte sie mich unvermittelt auf, mich auf die Couch zu legen. Ich tat das auch und ahnte mit Spannung, dass es nun ‚ernst‘ werden würde. Auf dem Rücken liegend erwartete ich das ersehnte. Gisela hockte sich neben die Couch und öffnete mir unter heißen Küssen das Hemd. Mit geschickten Fingern löste sie alles, was meine Bewegungsfreiheit unter der Gürtellinie noch behinderte, so dass ich fast völlig nackt vor ihr lag! Mein Glied ragte in voller Größe in die Höhe. Gisela ging langsam zum Fußende der Couch. Sie bot mir eine Stripteasenummer, die mich mehrmals laut stöhnen ließ. Nach und nach präsentierte sie meinen gierigen Blicken ihre kleinen, festen Brüste, ihren runden Po und letztendlich ihr wenig behaartes Liebesdreieck. Als Gisela nun auch völlig nackt war, stürzte sie sich regelrecht auf mich. Wild bediente sie sich meines Körpers, um ihre Lust anzuheizen. Der kühle Lederbezug der Couch im Kontakt mit nackter Haut stimulierten unser Empfinden vielleicht zusätzlich. Und ziemlich unvermittelt ließ sie meinen heißen Dödel in sich eindringen. Sie saß nun auf mir und vollführte heftige Auf-, Ab- und Seitwärtsbewegungen.
Ihrer Reaktion zufolge kam sie dabei mehrmals zum Höhepunkt. Mein Orgasmus war schon kurz nach dem Eindringen gewesen. – Mir fiel auf, dass Gisela offensichtlich meine Beiträge zum Liebesspiel nicht so sehr wünschte. Mehrmals hatte sie meine Hände von ihrem Körper weggeschoben.
Ich war deswegen etwas verwirrt und machte mir Gedanken, ob ich etwas falsch gemacht hätte. Ihre scherzhaft beim Abschied ausgesprochene Bemerkung, dass sie mich beim nächsten Mal ‚ganz vernaschen‘ würde, gab meinen Gedanken einige Rätsel auf. Dieses ’nächste Mal‘ will ich dem Leser noch schildern. Es war am gleichen Ort und in der gleichen Atmosphäre. Nur Gisela sah vollkommen anders aus. Sie war völlig in schwarzes Leder gekleidet. Am Ausschnitt der Jacke erkannte ich, dass sie nichts darunter trug. Die Couch stand diesmal mit dem Kopfende fast an der Heizung. Nach einer lockeren Einleitung, die diesmal recht kurz ausfiel, forderte sie mich wieder auf, mich mit freiem Oberkörper rücklings auf die Couch zu legen, was ich ohne zu zögern auch tat. Ohne dass ich in irgendeiner Weise reagieren konnte, ergriff sie schnell meine Arme und band mit sicher zu diesem Zweck bereitliegendem Lederbändchen meine Handgelenke an den Heizungsrohren fest.
Ich lag nun nahezu handlungsunfähig da und überlegte, was die Bemerkung vom ‚ganz vernaschen‘ bedeuten könnte. Giselas freundliches und aufreizendes Lächeln ließ aber nun Spannendes erwarten. Betont langsam und immer wieder meine empfindlichen Körperteile berührend, zog sie mir Hose, Slip und Strümpfe aus, so dass ich gewissermaßen als gefesselter Adam vor ihr lag. Sie verfügte dann über mich und meinen Körper, dass sich unser beider Lust ständig steigerte. Erstaunlicherweise war mir meine eigentlich ungewöhnliche Lage keineswegs unangenehm.
Ich konnte mich Giselas Liebesspiel hingeben, ohne richtig was tun zu müssen oder zu können. Mal zärtlich und mal wild griff sie nach meinem ganzen Körper, berührte Mund, Bauch, Brust, Penis und Hinterteil. Sie küsste mich intensiv auf Hoden und Penis, so dass mir abwechselnd heiß und kalt wurde. Als ich schon ziemlich stark in Stimmung war – meine Seufzer waren sicherlich nicht auf die Fesseln zurückzuführen -, hielt es auch Gisela in ihrer bisherigen Rolle nicht mehr aus. Sie entledigte sich ihrer Kleidung bis auf die Jacke, die sie aber öffnete. Danach rieb sie Busen und Muschel überall dort an meinem Körper, wo sich eine Möglichkeit dazu bot. Als sie sich breitbeinig über mein Gesicht hockte, musste ich ganz einfach meine Zunge benutzen, wobei ich bemerkte, dass Gisela an der so liebkosten Stelle bereits feucht und aufnahmebereit war. Es vergingen nur noch Sekunden, bis sie sich blitzschnell auf mich setzte und unseren Höhepunkt herbeiführte, der uns dann fast gleichzeitig kam. Nachdem sie mich losgebunden hatte, lagen wir noch lange nackt beieinander und genossen schweigend das gerade Erlebte.
Diese ungewöhnliche Art zu lieben, bestimmte weiter unser Verhältnis, was letztendlich fast ein halbes Jahr andauerte. In immer neuen Varianten durfte ich Giselas Einfallsreichtum genießen, ohne selbst aktiv werden zu müssen. Dass ich dabei gewissermaßen immer ‚gebunden‘ war, störte mich weniger. Im Gegenteil, ich fand es immer wieder prickelnd, mich von Giselas Ideen überraschen und verwöhnen zu lassen. Der Leser kann sich sicher vorstellen, dass es mir später schwer fiel, mit anderen Partnerinnen normal’ zu lieben.
Noch oft musste ich an Gisela und ihre süßen Spiele denken.

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