Peinliche Träume und Pure Geilheit

Peinliche Träume und Pure Geilheit

Meine erste Nacht verlief nicht sehr ruhig, aber toll. Ich träumte davon mit sechs Mädchen gleichzeitig zu schlafen von denen alle merkwürdige Ähnlichkeit mit meinen neuen Mitbewohnerinnen hatten. Als ich auf die Uhr sah stellte ich fest dass es noch ziemlich früh am Morgen war. Ich beschloss mich ein wenig im Haus um zu sehen. Ich ging runter in den ersten Stock und sah mich ohne Ivonne als Begleitung um. Doch hier im ersten Stock gab es nicht viel zu sehen. Hier waren nur vier Türen zu den jeweiligen Zimmern der Mädchen. Also ging ich ins Erdgeschoss. Jetzt hatte ich Zeit das Wohnzimmer ein wenig genauer zu betrachten.

Einen Fernseher suchte ich hier vergeblich obwohl eine Fernbedienung auf dem Tisch lag. Ich nahm sie zur Hand und drückte einfach wahllos einen Knopf. Ein leises Surren erfüllte di Luft und vor mir wurde eine Leinwand herunter gefahren. Dann sprang das Bild an und warf unglaublich scharfe Bilder an die Wand. Ich zappte eine Weile durch die Kanäle- bei 139 hatte
ich noch keinen doppelt gesehen- bis ich irgendwann auf Toilette musste. Also ließ ich die Leinwand wieder Hoch fahren und Ging zur Toilette. In dem Moment als ich die Tür aufriss wünschte ich mir schon ich hätte es nicht getan. Dort stand Ivonne völlig nackt vor mir und blickte mich schockiert an. Sofort drehte ich mich um. „Ent…entschuldigung. Ich… ich wollte nicht…“ Stammelte ich. „Würdest du bitte die Tür zu machen? Am liebsten von draußen.“
„Natürlich.“ sagte ich und schloss die Tür. Das würde Ärger geben da war ich mir sicher. Mit hochrotem Kopf ging ich ins Wohnzimmer und wartete auf die Standpauke die gleich kommen sollte. Tatsächlich kam Ivonne kurze Zeit später ins Wohnzimmer.

„Hör mal. Ich wollte nicht…“

„Schon gut.“ sagte Ivonne.

„Bleib mal locker. Ich hätte abschließen sollen. Aber du solltest dir fürs erste angewöhnen an jeder Tür zu klopfen. Wir sind es nicht gewohnt abzuschließen.“ Ich nahm mir vor es mir zu merken. Ohne ein weiteres Wort ging sie wieder.

Na da war ich ja nochmal davon gekommen. Und das sogar ohne das sprichwörtliche blaue Auge. Am Abend saß ich in meinem Zimmer und sah ein wenig in die Röhre, aber die Bilder ergaben keinen Sinn. Ich musste immer wieder an die Situation im Bad denken. Ivonne hatte einen wahnsinnig scharfen Körper. Ich dachte an ihr jungen geschmeidigen Brüste, ihr hübsches Bauchnarbelpiercing und ihre glatt rasierte Vagina. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz hervor. Er stand wie eine Eins. Ich fing an ihn zu wichsen. „Hast du nicht Lust…“ hörte ich Ivonne´s Stimme als sie ins Zimmer kam.

Sie brach ab. „Lust hast du anscheinend schon“, stellte sie fest. Aber nicht auf Monopoly.
Ich zog mir die Decke über, die sofort eine eindeutige Beule zeigte.
Ich sollte mir wohl auch angewöhnen abzuschließen. Ivonne schloss die Tür von innen und sagte: „Kein Grund rot zu werden. Den brauchst du nun wirklich nicht verstecken“, sie drehte den Schlüssel und kam an mein Bett. Dann hob sie die Decke und legte sie beiseite. Vollkommen paralysiert ließ ich es geschehen. Ivonne setzte sich neben mich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Passierte das hier wirklich oder war das wieder ein Traum? Egal was es war ich wollte nicht dass es aufhörte. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu blasen.

Das schien sie zum ersten Mal zu machen aber sie war wirklich gut. Ich streichelte ihren Oberschenkel. Da hörte sie auf mich zu blasen und sagte: „Hey ich hab hier die Führung. Finger weg bis ich es sage.“ Anscheinend wollte sie das Spiel von der Herrin und dem Sklaven spielen. Mir sollte es recht sein.

„Zieh mir das T- Shirt aus!“, befahl sie. Ich gehorchte. Sie trug einen Schwarzen BH. Dann zog sie meine Hose aus. Um es ihr leichter zu machen hob ich mein Becken. Dann fuhr sie fort mich zu blasen. Nach kurzer Zeit spritze ich ab. Ivonne schluckte alles runter.

„Hmm Lecker. Mehr!“, sagte sie. Sie öffnete ihren BH und darunter kamen ihre Supergeilen Brüste zum Vorschein. Im Taumel der Lust zerriss sie mein T- Shirt, und verpasste mir einen langen Kratzer. Ich spürte ihn kaum. Sie machte ihre Hose auf und zog sie aus. Dieses Wahnsinns Mädchen trug einen farblich zum BH passenden String. Sie kniete sich auf mich, zog ihren Stirn beiseite und setzte sich auf meinen Schwanz. Täuschte ich mich oder verzog sie einen Moment lang das Gesicht? Doch nicht etwa vor Schmerzen? Sollte das ihr erstes Mal sein? Nach diesem kurzen Moment fing sie an mich zu reiten.

„Massier meinen Busen!“, befahl sie. Ich gehorchte. Ihre Brüste waren so schön weich. Ihre auf und ab Bewegungen wurden immer schneller. Ich war kurz davor zu kommen da stieg sie von mir herunter.

„Wag es ja nicht zu kommen bevor ich mit dir fertig bin. Und jetzt leck mich.“

Das war der helle Wahnsinn. Sie fing an meinen Schwanz zu lutschen während ich ihre Spalte leckte. Diesmal blies sie mich nicht so schnell wie vorher. Sie war sowas von nass. Ihr Saft war so herrlich süß. Als ich wieder kurz davor war abzuspritzen stieg sie wieder von mir runter.
„Aufstehen!“ sagte sie. Ich tat wie befohlen. Sie setzte sich auf das Bett, lehnte sich zurück und spreizte die Beine.
„Nimm mich von vorn!“ Das musste sie mir nun wirklich nicht zweimal sagen. Ich steckte ihn in sie rein und fing vorsichtig an sie zu stoßen. Plötzlich drückte sie ihre Lippen auf meine. Ich schloss die Augen und genoss es. Nun wurde ich mutiger. Ich küsste ihren Hals, ihre Schulter und ihren Busen. Dann entlud ich mich in ihr. Sie stöhnte kein einziges Mal. Wir fielen seitlich auf das Bett und lagen lange Zeit einfach nur eng umschlungen da.

„Wow.“ sagte sie.

„Das Warten hat sich echt gelohnt.“ Also war es wohl tatsächlich ihr erstes Mal. Sie ging zu ihrer Hose kramte in den Taschen und holte eine Schachtel Zigaretten hervor. Sie steckte sich eine an und bot mir auch eine. Dankbar nahm ich eine und wir lagen nackt auf dem Bett. Als wir fertig geraucht hatten sagte sie: „Ich hoffe das können wir bald mal wiederhohlen.“
Sie kletterte über mich wobei ich direkt auf ihren Busen schauen konnte. Schon wurde ich wieder erregt. Als ihr Blick auf meinen erneut stehenden Schwanz fiel lächelte sie und meinte: „Da hat wohl jemand Lust auf eine zweite Runde. Sie schiss ihre Hose zurück auf den Boden und fing sofort an mich wieder zu wichsen.

Nachdem wir unsere zweite Zigarette danach geraucht hatten stand ich auf und zog mich an. Sie tat es mir gleich. Bevor sie das Zimmer verließ gab sie mir noch einen langen Kuss. Unsere Zungen tanzten Samba.
„Ich hoffe auf eine Fortsetzung.“ sagte sie.

Dann verließ sie das Zimmer. Gleich darauf kam sie wieder herein.
„Was ich vorhin fragen wollte: Hast du Lust auf Monopoly?“

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