Loch in der Wand

Loch in der Wand

Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und hatte mein Abitur hinter mir. Meine Eltern statteten mich zur Belohnung mit einer nagelneuen Garderobe aus und erlaubten mir, zu meinen Großeltern zu fahren, um dort meine Ferien zu verbringen. Meine Großeltern wohnten in einer idyllischen Kleinstadt, in der man das Gefühl hatte, die Zeit sei stehen geblieben. Ich hatte gerade in der Liebe eine Enttäuschung hinter mir und hoffte, in diesem Städtchen auf andere Gedanken zu kommen. Ich muss selbstkritisch eingestehen, dass ich ein sehr eitler Fratz war und in jedem Schaufenster die Wirkung meiner neuen, schicken Garderobe prüfte.

Außerdem erhielt ich durch Pfiffe und anerkennende Blicke der hiesigen jungen Männer die Bestätigung, dass ich mit meinem Aussehen zufrieden sein konnte. Nach ein paar Tagen hatte ich mich schon gut eingelebt und fühlte mich sehr wohl. Nur hatte ich leider noch keine Freundschaft geknüpft und war somit gezwungen, mich allein zu beschäftigen.
Zu meiner neuen Garderobenausrüstung gehörte auch ein superknapper, aufregend schicker Bikini. Ich wusste, dass ich in diesem Kleidungsstück eine tolle Figur machte, und nahm mir vor, diese Wirkung auf andere so bald wie möglich auszuprobieren. Am nächsten Tag war es sehr heiß, und ich ging am frühen Morgen in die Badeanstalt. Zu meiner großen Enttäuschung war sie kaum besucht, ich hatte nicht bedacht, dass es noch früh am Vormittag war und die meisten ja noch auf der Arbeit waren. Ich wollte aber trotzdem nicht nach Hause gehen, ohne im Wasser gewesen zu sein. Ich suchte deshalb die Badekabinen auf.

Es waren Holzkabinen, die in einer Reihe an, äußersten Ende der Badeanstalt aufgebaut waren. Ich betrat die Nummer 19 und sah mich um. Ein kleiner, viereckiger Raum, ein großer Spiegel und eine Holzbank, das war alles. Rasch verschloss ich meine Kabine und begann mich auszuziehen. Als ich nackt war, stellte ich mich vor den Spiegel. Ich umfasste meine Brust, streichelte sie und besah sie von allen Seiten. Ich stemmte meine Hände in die Taille und fand, dass ich eine sehr gute Figur hatte. Etwas tiefer war ein schwarzer Fleck, den ich genau untersuchte. Ich stellte erst ein Bein auf, dann das andere, dann bückte ich mich und besah mich von hinten im Spiegel. Danach spreizte ich meine Beine und begann im unteren Teil meines Körpers ein bisschen herumzuwühlen, was mir großen Spaß und angenehme Gefühle machte. Meine Finger kreisten, bohrten und massierten. Ich spürte, dass ich feucht wurde. Plötzlich schrie ich auf: neben dem Spiegel war ein Loch in der Bretterwand, und in diesem Loch war ein Auge! Ich war wie gelähmt. Mit bebenden Händen zog ich den Bikini an und klopfte empört an die Nachbarkabine.

Die Tür ging auf, ein brauner Männerarm ergriff mich und zog mich hinein. Ich war wie in einer Schraubzwinge. Das einzige, was ich blitzschnell registrierte, war, dass er groß war und sehr gut aussah. Dann spürte ich plötzlich seinen Penis in meinem Unterleib. Er pumpte wie wild drauflos und schimpfte ununterbrochen: „Du kleines Biest, noch nie hat mich eine so verrückt gemacht, dir werde ich es zeigen, du wirst mich nicht fertigwachen!“ Ich war einfach sprachlos und zum Widerstand gar nicht fähig. Er bemerkte das anscheinend auch und hielt in der Bewegung inne. Es erfasste meinen Pferdeschwanz, beugte meinen Kopf zurück und sah mir in die Augen. Plötzlich küsste er mich so zärtlich, dass mir wohlige Schauer den Rücken runterrieselten. Er hob mich hoch und stellte mich auf die Bank und begann nun, meinen ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. Dabei flüsterte er immer: „Du kleines Teufelchen. “

Ich wusste nicht, wie mir geschah, ich hatte dieses Gefühl, das meinen ganzen Körper erfasste, noch niemals kennen gelernt, hatte plötzlich nur den einen Wunsch, er möge wieder in mich eindringen. Rasch umschlang ich seinen Hals und erwiderte seine Küsse ebenso leidenschaftlich. Er aber nahm sich jetzt Zeit, massierte und saugte an meiner Brust. Er küsste den oberen Teil meiner Schenkel inbrünstig und intensiv, drehte mich um und küsste und streichelte meinen Po, was ein irres Gefühl war.
Jeder Handgriff war bewusst angesetzt und zeugte von Erfahrung – und ich war wie von Sinnen. Als er jetzt seine Zunge durch meine Furche zog, explodierte ich. Es war irre! Ich stöhnte, schrie förmlich, denn das hörte gar nicht mehr auf. Ich riss förmlich seinen Penis an mich und führte ihn in meinen Körper ein. Er tat so, als beeindrucke ihn das gar nicht, dann aber begann er vorsichtig, doch intensiv zu stoßen.

Mein Orgasmus hielt ununterbrochen an. Wahnsinnig! Danach drehte er mich noch einmal um und führte mir seinen Penis von hinten ein. Und nach ein paar Stößen hatte auch er einen Orgasmus. Als wir uns nach diesem Sturm etwas beruhigt hatten, begann er sich lächelnd vorzustellen und interessierte sich auch für meine persönlichen Daten. Er nahm mich wieder in den Arm, und unter einem zärtlichen Kuss entschuldigte er sich für sein Verhalten und bat mich, immer bei ihm zu bleiben.

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