Geile Akt Session

Geile Akt Session

Das Angebot in der Zeitung las sich recht verlockend. Es wurden junge Frauen bis 20 Jahre für Mode-Fotos gesucht, die im Sommer-Katalog einer großen Bekleidungsfirma abgedruckt werden sollten.
Bettina dachte an ihren schmalen Geldbeutel und an den bevorstehenden London-Urlaub, legte die Zeitung zur Seite und ging ins Schlafzimmer. Sie betrachtete sich in dem großen Spiegelschrank, drehte sich, strich an ihrem Körper entlang und kam zu dem Schluss, dass sie sicher eine Chance bei der Auswahl der Models haben würde.
Mit ihren 18 Jahren hatte sie eine sehr frauliche Figur. Sie war schlank, aber nicht dünn und hatte die Rundungen da, wo sie hingehörten. Stolz betrachtete sie ihre wohlgeformten Brüste, die sich durch das enge Top, das sie trug, abzeichneten. Sie hatte lange, schlanke Beine und ein feingeschnittenes, aber nicht mehr kindliches Gesicht. Entschlossen ging sie zum Telefon. Sie wählte die angegebene Nummer und wartete gespannt. Eine raue, etwas bummelige Männerstimme meldete sich: „Körner!“ „Guten Tag, ich heiße Bettina Bertram. Ich habe ihre Anzeige in der Zeitung gelesen. Sie suchen junge Models?“ „Wie?“ „Die Anzeige in der Zeitung…“ „Ach so, ja, die Models. Ja, natürlich… Einen Moment!“ Bettina sah etwas verwirrt auf den Hörer. Sehr professionell schien ihr das ja nicht zu sein. Sie hörte Stimmen im Hintergrund, dann meldete sich eine andere, wohl etwas jüngere Männerstimme, die sich wesentlich freundlicher ihrer annahm: „Entschuldige, mein Kollege war gerade nicht ganz im Bilde. Mein Name ist Manfred, ich leite das Ganze. Ist doch okay, wenn ich Du sage?“ „Ja, klar“, Bettina war erleichtert, dass sie anscheinend mit diesem, wesentlich angenehmer klingenden Mann zu tun haben würde und nicht mit diesem Raubein von Kollegen.
Seine Stimme erinnerte sie zu sehr an die ihres Vaters, wenn er mal wieder zu tief ins Glas geschaut hatte. „Also, folgendes“, fuhr Manfred fort, „das Casting findet nächste Woche, Mittwoch, um 15.00 Uhr statt. Goethestraße 4. Einfach bei „Agentur Bodyline“ klingeln“ Du weißt, wo die Goethestraße ist?“ „Ja, natürlich.“ „Gut, dann ist ja alles klar.“ „Brauchen Sie nicht noch irgendwelche Angaben?“ „Nein, das klären wir alles vor Ort. Solange Du nicht älter als 20 bist und einigermaßen ansehnlich, hast Du gute Chancen. Also, bis Mittwoch“ „Tschüß!“ konnte Bettina gerade noch sagen, da wurde auch schon aufgelegt.
Sie hatte keinerlei Erfahrungen mit diesem Metier, wunderte sich jedoch, dass alles so glatt über die Bühne gegangen war. Wenn die mit allen Anruferinnen so verfuhren, konnte das ja einen hübschen Andrang geben am Mittwoch, seufzte sie innerlich. Nach einer knappen Woche, die sie in Anspannung und Erwartung verbrachte, wie sie vermutet hatte. Sie hatte nicht mal gefragt, für welchen Artikel die Models gesucht wurden – war es endlich so weit. Der Mittwochmorgen war angefüllt mit Überlegungen, was sie anziehen wollte und wie sie sich präsentieren wollte, um einen guten Eindruck zu machen. Sie wählte BH und Slip in Schwarz, ihre schwarzen, halterlosen Strümpfe und ihr rotes Samtminikleid. In dieser Branche wurde sicher auf ein sexy Outfit wertgelegt.
Man sollte schließlich ihre weiblichen Vorzüge erkennen können. Pünktlich um 15.00 Uhr klingelte sie bei der Agentur Bodyline. Klingt eigentlich eher wie ein Fitness-Studio, dachte sie, als sie vor der Tür stand und wartete. Der Türöffner ertönte und sie trat in den halbdunklen Hausflur. „Zweiter Stock!“ rief eine Frauenstimme von oben herunter und sie stieg die Treppen hoch. Eine Frau etwa Mitte Dreißig von atemberaubenden Aussehen empfing sie an der Tür. „Hallo“, sagte Bettina und stellte sich vor. „Tag, Bettina, ich bin Melanie, komm rein. Setz dich hier einen Moment, wir kümmern uns gleich um dich. Du kannst schon mal dieses Formular hier ausfüllen, dann besprechen wir die Einzelheiten.“ Bettina setzte sich auf den angebotenen Stuhl, nahm sprachlos einen Zettel und einen Stift entgegen und sah sich erst mal um. Eine Agentur hatte sie sich so nicht vorgestellt, aber sicher gehörte diese nicht zu den Größenordnungen, die man sonst im Fernsehen sah. Es war eine umgebaute Wohnung.
Sie saß gerade im Flur und konnte genau in einen großen Raum sehen, der früher mal das Wohnzimmer gewesen sein musste. Dort waren verschiedene Kameras und Gerätschaften aufgebaut. Scheinwerfer standen kreuz und quer und ein paar Männer saßen in einer Ecke an einem Tisch und schienen die Vorgehensweise zu besprechen. Am Ende des Flurs befanden sich noch drei Türen. Die eine führte wohl in die Kaffeeküche, denn sie sah einen jungen Mann mit einem Becher Kaffee herauskommen, die zweite war das Badezimmer, wie sie unschwer feststellen konnte, als ein etwas ungepflegt und ungehobelt wirkender Mann heraustrat und eben noch den Reißverschluss seiner Hose schloss. Das musste dieser Herr Körner sein. Sein Aussehen passt zu seiner Stimme.
Sie wurde rot, als selbiger sich ihr zuwandte, das Gesicht zu einem Grinsen verzog und ihr „Tag, Süße!“ zurief. Er war es tatsächlich, sie erkannte ihn an seiner Stimme, und er verschwand in der dritten Tür, was auch immer sich dahinter verbarg. Bettina hörte lediglich jemanden laut lachen und eine Mädchenstimme in verzweifeltem Tonfall irgend etwas rufen. Sie fühlte sich plötzlich gar nicht mehr recht wohl. War sie hier wirklich an die richtige Adresse geraten? Die Leute muteten alle recht seltsam an und dieser komische Ort, diese amateurhafte Agentur Marke Eigenbau. Unbewusst zog sie ihr Kleid ein wenig über die Knie, als könne es sie vor unangenehmen Erfahrungen schützen. „Bettina, kommst du mal zu uns?“ rief Melanie aus dem Aufnahmeraum.
Sie saß mittlerweile mit den Männern am Tisch und winkte ihr zu. Als Bettina aufstand, sah sie , wie einer der Männer zur Eingangstür ging und diese abschloss. Verwirrt starrte sie ihn an, sah zu den anderen in den großen Raum und wieder zurück zur Tür. Der Mann grinste und sagte kaugummikauend: Wir wollen doch nicht, dass uns jemand im Eifer des Gefechts verloren geht!“ „Was soll denn das?“ stotterte Bettina, doch der Typ packte sie nur unsanft am Handgelenk und zerrte sie in den Aufnahmeraum. „Wenn du deine Kohle verdienen willst, dann frag nicht so viel, sondern tu einfach, was man dir sagt, okay, Puppe?“ Er fasste sie unterm Kinn und drückte ihr einen eklig feuchten Kuss auf die Nase. Bettina löste sich aus der Umklammerung und wollte in Richtung Eingangstür, wohl mit dem Wissen, dass sie sowieso verschlossen war, aber sie wollte einfach nur weg von diesem schleimigen Typen. Er bekam sie jedoch gleich um die Hüften zu fassen und schleppte sie nun endgültig in den Raum.
Sie wehrte sich mit Händen und Füßen, kam aber nicht gegen den ausgewachsenen Mann an. „Macht sie etwa Zicken“, Melanie lächelte Bettina mitleidig an, „die Kleine braucht wohl erst mal einen Schluck zur Beruhigung. Komm, meine Süße, trink erst mal was von unserem Hausgebrannten. Du bist ja völlig durch den Wind. Ich dachte, du bist an dem Job interessiert? Dann musst du dich aber auch entsprechend benehmen. Wenn du dich so anstellst, wird das nichts!“ Sie packte Bettina am Arm und setzte sie auf einen Stuhl. Sie hielt ihr ein Glas mit einer durchsichtigen Flüssigkeit hin, doch Bettina rührte sich nicht. Ihr Herz klopfte. Sie hatte Angst vor diesen Leuten und wusste nicht, was sie vorhatten und sie war wild entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. „Hey, Mädel, wird’s bald“, Herr Körner, der ungehobelte Klotz vom Telefon, von allen hier nur Willy genannt, stand plötzlich neben ihr und beugte sich unangenehm nah zu ihr herunter. Sie spürte seinen Atem an ihrem Ohr und wich zurück. Mit einemmal packte er ihre Hände und drückte ihr das Glas an die Lippen.
Eine scharfe Flüssigkeit floss in ihren Mund. Bettina hustete und spuckte, doch das meiste hatte sie schon geschluckt. Sie spürte, wie ihr warm wurde und fühlte sich leicht benommen. „Na, nichts gewohnt, was? Sitzt wohl immer brav bei deinen Eltern zu Hause. Da kann man natürlich nichts mitbekommen vom Leben“, Manfred lachte, „aber wir werden dir eine Menge beibringen, keine Angst. Du bist schließlich hier, weil du was lernen willst, nicht wahr?“ Die Meute schien sich köstlich zu amüsieren, während Bettina versuchte, ihre Gedanken zu ordnen, was ihr angesichts des Schwindelgefühls nicht leicht fiel. „Worauf warten wir noch? Lasst uns mit dem C a s t i n g beginnen!“ Willy schaute Bettina taxierend an und rieb sich wie zufällig mit seiner Hand im Schritt. Bettina drehte angeekelt den Kopf weg. „Süß“, bemerkte Manfred, „die Kleine hat wohl von Tuten und Blasen keine Ahnung. Die wird ja schon rot, wenn sie eine nackte Männerbrust sieht!“ Alle lachten. „Genau das haben wir gesucht!“ Melanie warf Bettina einen prüfenden Blick zu. „Jetzt hör mir mal gut zu: Wenn du hier ordentlich deinen Job machst, kannst du erstens jede Menge Spaß haben, zweitens ermöglichen wir dir den Start in eine super Karriere und drittens springt ne Menge Geld bei raus. Wenn du aber beschließt, hier einen auf zickig zu machen, dann werden wir andere Seiten aufziehen, verlas dich drauf. Und dann hast du garantiert nichts mehr zu lachen!“ Bettina wollte ihr etwas entgegensetzen, aber sie war wie gelähmt.
Sie hörte Melanie wie aus der Ferne reden und alles verzerrte sich zu einem Horrorszenario. Sie bewegte ihre Arme, wollte aufstehen, aber sie hatte keine Energie, keine Kraft mehr. Sie wünschte sich beinahe, in Ohnmacht zu fallen, um von all dem nichts mehr mitzukriegen. „Mann, das Zeug hat sie ja voll umgehauen. Wir haben wohl etwas übertrieben!“ Manfred sah ihr in die Augen. „Ach was“, Melanie stand auf, „in zehn Minuten ist sie soweit, glaub mir. Das Zeug wirkt immer. Bei so jungen Gören eben etwas extremer. Womit fangen wir an? Erst mal nur Fotos, oder wollt ihr gleich in die Story rein?“ „In die Story weniger“, grinste Willy und strich Bettina mit der Hand über die Wange, „die Puppe ist sicher rattenscharf. Die hat doch jede Menge Nachholbedarf. Oder hast du schon mal?“ Bettina schüttelte verängstigt den Kopf. „Wir fangen mit den Fotos an“, bestimmte Manfred und wies den anderen ihre Plätze zu. „So, mein Fräulein, du wirst dich jetzt schön langsam ausziehen. Aber so, dass wir ein paar ordentliche Fotos machen können, also lass dir Zeit und zeig, was du hast.“ Melanie nahm Bettina am Arm und zog sie rüber zu einer freien Stelle, die von Scheinwerfern ausgeleuchtet wurde. Bettina stand erst mal nur da und versuchte, irgendwie einen klaren Gedanken zu fassen. „Wird das heute noch was?“ Willys Stimme ließ sie zusammenzucken. Wie mechanisch fasste sie an den obersten Knopf ihres Kleides und öffnete ihn langsam. „Na, also, geht doch!“ Sie hörte den Fotoapparat klicken. Der zweite Knopf war auf, der dritte. Sie überlegte fieberhaft, wie sie aus diesem Raum und aus diesem Haus entkommen konnte, doch das Geflimmer vor ihren Augen ließ nicht nach. Was hatten diese Typen ihr nur gegeben?
Das konnte doch nicht nur Alkohol gewesen sein? Mittlerweile war sie beim vierten Knopf in Bauchnabelhöhe angelangt. „Ein bisschen schneller darf’s schon sein, Mädel. Wir haben schließlich noch ein volles Programm heute!“ Der junge Mann, den sie vorhin mit dem Kaffeebecher gesehen hatte und der jetzt mit dem Fotoapparat hantierte, lachte dreckig. „Kann ja ein amüsanter Abend werden, Tommy!“ Willy grinste ihm zu und machte eine eindeutige Bewegung mit der Faust. Bettina zitterte. Sie war beim letzten Knopf ihres Kleides angelangt und es rutschte ihr beinahe von selbst über die Schultern. „Wow, scharfe Wäsche, Kleine. Da hast du ja was Hübsches für uns ausgesucht. Los, zieh den Slip und den BH aus, die Strümpfe lässt du an!“ befahl Manfred. Als Bettina sich nicht rührte, rief Willy: „Fürchte, wir müssen ein bisschen nachhelfen!“, stand auf und kam zu ihr rüber. Nervös nestelte Bettina an ihrem BH-Verschluß.
Wenn es denn schon sein musste, wollte sie sich lieber selber ausziehen, als von diesem ekelhaften Typen. Sie zog sich den BH-Träger von den Schultern. Willy stand dicht hinter ihr und verfolgte mit einem genießerischen Grinsen jede Bewegung. „Mann, da hast du uns aber ein Paar geile Möpse mitgebracht. Ist da auch alles echt?“ Kaum hatte er ausgesprochen, hatte er auch schon von hinten mit seinen großen Händen an ihre Titten gegriffen, massierte sie und kniff in ihre Brustwarzen. Bettina war den Tränen nahe. „Nimm die Finger weg!“ rief sie, aber mehr aus Verzweiflung, als aus Wut. Willy war dadurch wenig beeindruckt, im Gegenteil. „Ja, wehr dich, Süße, das macht mich an!“ Manfred bedeutete ihm mit einer Handbewegung, aus dem Bild zu gehen. „Du kommst auch noch auf deine Kosten. Jetzt wollen wir die Kleine erst mal alleine in Aktion sehen, klar?“ Etwas brummend verzog sich Willy in eine Ecke. Bettina konnte sehen, wie er seine Hose öffnete und seinen inzwischen schon harten Penis rausholte und ihn zu reiben begann.
Sie wandte den Blick ab. „Bisschen mehr Konzentration“ Bettina erschrak, als Melanie in die Hände klatschte. „so sitzen wir morgen noch da. Pass auf: Lass den Slip an und mach es dir mit der Hand im Slip!“ Bettina starrte Melanie an, als würde sie chinesisch reden. Alles verschwamm vor ihren Augen. Sie war sich nicht sicher, ob sie nicht alles nur träumte. Wie in Trance griff ihre Hand in den Slip. Sie spürte ihre weichen Schamhaare und berührte sanft ihre Muschi. Plötzlich hatte sie das Gefühl, ganz allein in dem großen Raum zu sein. Sie schloss die Augen und alles drehte sich wie beim Karussellfahren. Sie schwankte ein wenig hin und her, bis sie wieder sicher stand. Ihre Hand massierte mechanisch ihre Muschi. Sie fühlte, wie sie feucht wurde und ihr der Saft über die Finger lief. Wie in weiter Ferne hörte sie den Fotoapparat eifrig klicken. „Ja, gut, so“, rief Tommy, “ das werden 1 a Fotos. Weiter, Kleine, mach’s dir! Mach deine Brustwarzen hart!“ Bettina griff sich mit der anderen Hand an die Titten und kniff ihre Nippel, bis sie groß und hart waren. Ihre Bewegungen wurden schneller. Ihre Finger rieben immer heftiger ihren Kitzler und sie zitterte am ganzen Leib. Plötzlich fühlte sie jemanden neben sich. Sie öffnete die Augen und stand dicht neben Willy, der schwer atmend versuchte, sie in die Knie zu zwingen. „Habe ich gesagt, du sollst aufhören? Los, knie dich hin!“ Die Aufforderung war unnötig, denn Bettina blieb nichts anderes übrig, so grob, wie er sie anpackte.
Sie sackte in die Knie und Willy packte mit der einen Hand ihren Kopf, mit der anderen steckte er ihr seinen großen, harten Penis in den Mund. „Auf geht’s, du geiles Flittchen, blas ihn mir, dass mir Hören und Sehen vergeht!“ Bettina versuchte, den Penis in ihrem Mund loszuwerden, aber Willy ließ ihren Kopf nicht los. Er bewegte sein Becken hin und her, so dass sein Penis in ihren Mund rein- und rausfuhr. Tommy hatte mittlerweile zur Videokamera gewechselt und stand mit surrendem Gerät neben den beiden. Es fiel ihm allerdings sichtlich schwer, die Kamera ruhig zu halten, da seine freie Hand in seiner Hose steckte und mit seinem Penis beschäftigt war. Willys Bewegungen wurden immer heftiger. Sie spürte seine Eichel in ihre Kehle, bekam kaum noch Luft. Willy stöhnte. „Die Kleine ist echt scharf. Los, schluck meinen Saft und hör nicht auf, es dir zu machen!“ Bettina spürte, wie er in ihren Mund spritzte, sie schmeckte seinen Saft, schluckte und musste husten. Erschöpft nahm Willy seinen Schanz aus ihrem Mund und ließ sich in einen Sessel fallen. Bettina sah angewidert zu ihm rüber und er grinste genüsslich. „Brav, Mädel, du nimmst deinen Job wirklich ernst.“ Bettina nahm die Hand aus ihrem Slip und stand auf. Sie hatte die leise Hoffnung, dass die Typen es dabei bewenden ließen, doch kaum war sie wieder einigermaßen bei Sinnen, kam Manfred auf sie zu. „Deine erste Lektion hast du ja schnell gelernt. Komm, Melanie, jetzt sind wir an der Reihe.“ Bettina versuchte es mit Betteln: „Bitte, lasst mich doch jetzt gehen. Ihr habt doch eure Fotos. Ich werde euch auch nicht verraten!“ Melanie lachte schallend: „Hör sich einer diese Göre an. Wir haben gerade mal angefangen, meine Süße!“ Manfred packte sie am Handgelenk, zog sie zu einem Sofa rüber und befahl: „Zieh den Slip aus!“ Bettina zog sich mit zitternden Händen den Slip runter und stand völlig nackt vor den anderen, ihre Brustwarzen waren immer noch groß und hart und ihre Schamhaare glitzerten von ihrem Saft. Sie musste sich rittlings auf das Sofa knien, so dass ihre Brüste auf der Sofalehne auflagen. Melanie stand vor ihr und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.
Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und Bettina starrte auf ihre kleinen weißen Titten. Melanie kam näher und rieb ihre Nippel gegen Bettinas. Dann beugte sie sich vor und küsste Bettina, steckte ihr die Zunge in den Mund. Manfred hatte sich mittlerweile die Hose ausgezogen, sagte grinsend zu Tommy: „Na, hast du alles im Kasten? Dann pass mal auf, dass es den Film nicht verspult. Jetzt werde ich dafür sorgen, dass die Kleine mal was ordentliches in ihre Muschi bekommt!“ Er griff mit fester Hand an Bettinas Pobacken, riss sie auseinander und fuhr mit der einen Hand dazwischen und zwischen ihre Schamlippen. Bettina zuckte zusammen. „So nass wie du bist, wolltest du doch sicher nicht mittendrin nach Hause gehen, hab ich recht?“ Um seine Worte noch zu bekräftigen, steckte er ihr brutal seinen Finger in die Muschi, so dass Bettina aufschrie. „Wehr dich doch. Na, los!“ rief Manfred, packte sie aber gleichzeitig mit der anderen Hand an der Schulter, so dass sie kaum Bewegungsfreiheit hatte.
Er fuhr mit seinem Finger hin und her in ihrer Muschi, zog ihn schließlich heraus und meinte: „Jetzt mach dich auf was gefasst!“ Bettina spürte seinen Penis vor ihrer Muschi und versuchte irgendwie zurückzuweichen, aber Manfred griff ihr in die Taille und zog sie zu sich heran.
Mit einem Ruck drückte er ihr seinen geilen Penis in ihre Muschi und schob ihn so lange hin und her, bis er bis zum Anschlag in ihr verschwand. Wieder schrie Bettina vor Schmerz, Wut und Verzweiflung und brachte Manfred damit in Hochform. Melanie hatte die Zunge aus Bettinas Mund genommen und lutschte und saugte nun an ihren Brustwarzen. Mit der Hand fuhr sie in ihren Slip und begann heftig, an ihrer Muschi zu reiben.
Tommy sah ein, dass das mit der Filmerei so nichts werden würde, stellte die Kamera aufs Stativ und ging mit seinem hartgewichsten Penis zu Melanie. „Was für eine Verschwendung, dieses geile Loch so leer zu lassen!“ „Steck ihn mir rein“, rief Melanie atemlos, „fick mich durch!“ Tommy sah zu, wie sein Penis in Melanies Muschi verschwand und stöhnte. „Endlich der Arbeit Lohn“, brachte er nur mühsam über die Lippen. Manfreds Bewegungen wurden immer wilder und brutaler. Er stieß immer tiefer und mit jedem Hin und Her schlugen Bettinas Brüste gegen die Sofalehne. Manfred beugte sich nach vorn und griff mit der einen Hand an ihre Titten, während er sich mit der anderen auf der Lehne abstützte. „Diese kleinen Jungfrauen sind echt die Geilsten“ stieß er atemlos hervor, „pass auf, jetzt kriegst du deine erste Füllung!“ Bettina spürte ein paar unkontrollierte Stöße und dann auf einmal etwas Warmes in ihrer Muschi. Manfreds Bewegungen ließen nach, sie hörte ihn tief durchatmen, und schließlich zog er den Penis aus ihr. Tommy stand ihm in nichts nach.
Er vögelte Melanie nach allen Regeln der Kunst durch. Sie schrie und stöhnte und krallte sich mit ihren Fingern in Bettinas Oberarmen fest. Immer schneller schob er seinen Penis in ihre Muschi und wieder hinaus, bis er schließlich mit einem Aufstöhnen seinen Penis herausholte und seinen weiß-glänzenden Saft über ihren Po verspritzte.
Kaum hatte er sich etwas zurückgebeugt, hörte man plötzlich ein durchdringendes Hämmern an der Eingangstür. „Aufmachen, Polizei! Öffnen Sie sofort die Tür!“

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