Die Unbekannte in mir

Eines Tages war Charlotte auf einen Geburtstag eingeladen. Sie hatte schon lange keinen Freund mehr und zog sich deshalb ihr heißestes Outfit an, was sie im Schrank finden konnte. Sie wollte auffallen, reizen. “Wäre doch gelacht, wenn sich nicht ein Mann für eine Nacht finden sollte.” Als sie auf der Party auftauchte, kam sie sich etwas overdressed vor. Alle anderen saßen spießig, langweilig auf ihren Stühlen mit ihren Drinks. Doch sie zog sofort alle Blicke auf sich, besonders die der Männer. Was einige Frauen dazu brachte mit eifersüchtigen Blicken sie von oben bis unten zu mustern. Doch das machte ihr nichts aus, der Reiz einen der Vergebenen zu ergattert, machte die ganze Sache aufregend.
Sie steuerte den einzig freien Stuhl im Raum an, vorbei an den Männern, die gerne ihre Frauen in diesem sexy Kleid gesehen hätten, schnappte sich ein Sektglas und begann mit jedem Mann im Raum zu flirten.

Einer von ihnen gefiel ihr besonders. Er hatte braune Haare, schöne blaue Augen und durch sein enges Shirt sah man seine starken Arme. Charlotte wusste, dieser Mann ist definitiv eine Sünde wert. Obwohl, kann Sex eine Sünde sein?

Sie tranken viel und redeten so über dies und das. Aber Charlotte dacht nur daran, wie er sie in seinen starken Armen hielt und sie mit seinen Küssen langsam in Erregung versetzen könnte. Seine Blicke sagten ihr, dass er das gleiche dachte. Ohne ein Wort zu sagen gingen sie wie ferngesteuert aufeinander zu, sie berührte wie zufällig seine Hand, er ergriff sie und sie führte sie raus in den Garten. Sie küssten sich leidenschaftlich und seine Hände glitten wie selbstverständlich unter ihr Kleid. Seine Hände waren groß und warm. Ein gemischtes Gefühl aus Erregung und der Angst ertappt zu werden, steigerte ihre Lust. Nur zu gerne würde sie jetzt ein Platz suchen, wo sie ihrer Lust freien Lauf lassen könnten.

Doch seine Berührungen und Küsse wurden immer drängender. Sie wusste, jetzt gibt es kein zurück mehr, egal wo sie gerade sind. Sie konnte sich nun nicht mehr gegen seine angenehme Aufdringlichkeit wehren, sie wollte es auch gar nicht. Jetzt wollte sie ihn spüren. Jeden Zentimeter seines Körpers mit ihrem Mund verwöhnen. Sie zog ihm sein Shirt über den Kopf, öffnete seinen Gürtel und zog seine Hose aus. Bevor er sich versah, wanderten Ihre Lippen von seinem Mund über seinen ganzen Körper bis sie schließlich sein Zentrum erreichten.

Es gefiel ihr, zu sehen wie sehr es ihn erregte. Er stand völlig ausgeliefert vor ihr. Seine Hände glitten über ihren Kopf zu ihren prallen Brüsten. Er knetete sie mit so einem Verlangen, dass sie nicht anders konnte, als nun endlich zum Hauptteil überzugehen. Er half ihr auf, presste sie an die Wand, hob sie an, schlug ihre Beine um seine Lenden und drang in sie ein. Dieses Gefühl seiner völligen Erregung brachte ihren ganzen Körper zum beben. Im Zustand seiner höchsten Erregung ging das Licht an auf der Terrasse.

Plötzlich bekamen sie Zuschauer, aber das erregte beide nur noch mehr und so ließen sie sich nicht aufhalten die Sache zu Ende zu bringen….

Charlotte hoffte, dass dieser Akt die spießigen Frauen anregt ihre Männer öfter spontan zu verführen, vielleicht auch mal im Bikini oder in Reizunterwäsche.

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