Venus von hinten

Venus von hinten

Plötzlich hörte ich Geräusche im Korridor. Ich sprang auf, lief zur Tür und schaute durch das Schlüsselloch. Wäre mein Ehemann gekommen, wir wären verloren gewesen.

Zum Glück hatte ich mich getäuscht. Ich gab F. ein Zeichen, dass wir nichts zu befürchten hatten. Als ich so dastand, ein Auge am Schlüsselloch, bot ich seinem Blick meine Pobacken dar, denn ich hatte alle Röcke geschürzt. In Sekundenschnelle war mein geliebter hinter mir, und bevor ich mich wieder fassen konnte, wurde ich erneut durchbohrt und fühlte dieses anbetungswürdige Instrument in mir, das anscheinend nicht zur Ruhe kam. Ah! Ich tat alles, um ihm zu helfen, spreizte meine Gesäßbacken und klemmte sie zusammen, wand mich, bog mich und verging vor Lust.
Rasch war unsere Zeit vorüber. Eilig sandte ich meinen Liebhaber fort, wechselte die Bettwäsche und kleidete mich für den Spaziergang neu an. Ich hatte meine Toilette kaum beendet, als die Droschke vorfuhr, mit der mein Ehemann mich abholte. Er fand, ich sehe strahlend, blühend aus, und ich erklärte, ich hätte wegen der Hitze ein wenig geschlafen.

Blick auf Venezianische Kurtisanen

Wir gingen hinunter, die Gentlemen begrüßten mich freudig mit Komplimenten zu meiner geschmackvollen modischen Aufmachung. Heimlich schaute ich zu F., doch glücklicherweise verriet nichts, dass etwas außergewöhnliches geschehen war. Wir fuhren los.
Im Wald eines Wildhüters, wohin die Ausfahrt uns führte, war ein schlichtes, ländliches Mahl angerichtet. Nach dem Essen gingen wir spazieren, mein Ehemann unterhielt sich mit F. Plötzlich rief einer der Gäste meinem Ehemann von weitem zu: „Komm schnell und sieh dir das an!“ Charles lief los und ließ uns allein zurück. Kaum war er aus dem Blick verschwunden, heftete F. sein Lippen auf meine. „Lass uns diese Gelegenheit nutzen, mein Engel“, sagte er. „Du bist verrückt!“ „Nein ich liebe dich. Lass mich gewähren.“

Blick auf die Geschichte der O

„Man wird uns sehen! Dann bin ich verloren!“ „Nein, ich beeile mich. Bleib stehen!“ „Bist du soweit?“ „Ich habe es, ich dringe ein.“ „Ah, mach schnell. Ich zittere!“ „Da, Liebling…spritz…spritz…noch mal!“ „Ah! Es ist mir gekommen. Jetzt lass mich“ „Oh! Dann geh.“

Gerade noch rechtzeitig. Ich hatte kaum meine Unterröcke zurechtgerückt, die alle hinten hochgeschlagen waren, als ich den Rest der Gesellschaft zurückkehren hörte.

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