Venezianische Kurtisanen

Ich war nun mehr als angespornt, um loszulegen. Ich entkleidete mich bis auf die Socken. Als Tessie mich musterte, japste sie vor fleischlicher Bewunderung, ihr traten die Augen fast aus dem Kopf, als sie sich an meinem Penis gütlich tat, an dem sie gegrillt werden sollte.
„Mein Gott, Madge“, rief sie. „Kein Wunder, dass du bei ihm schwach geworden bist, er ist großartig, aber ich muss erst sehen, wie du diesen Prügel aufnimmst, bevor ich glaube, dass du ihn in deiner kleinen Muschi hattest“, meinte sie, während sie mit zitternden Händen wieder an dem Teil herumfummelte und versuchte, es von meinem Bauch wegzuziehen, wo es steif wie eine Eisenstange aufragte. Es entglitt ihrer Hand und federte mit einem Klatschen zurück. Tessie kicherte und fuhr fort, die ungewöhnliche Elastizität des kecken, widerspenstigen Penis zu genießen.

„Machen wir uns ans Werk“, sagte ich. „Mir ist schon zu heiß, um es noch gemütlich zu finden, und ich bin scharf auf einen Drink. Wir machen eine Runde, gehen dann weg auf einen Highball und suchen anschließend ein Zimmer auf, das ich für die Nacht reserviert habe. Ihr zwei lieblichen Hühnchen müsst auf beiden Seiten knusprig gebraten werden; also machen wir uns ans Werk, während der Knochen noch gut in Form ist. “

„Ich will erst sehen, wie Madge ihn aufnimmt“, sagte Tessie mit einer neckischen und lustvollen Drehung ihres ungezogen hübschen Hinterns. Ich arrangierte einige Kissen auf dem Tisch und wies Margery an, sich so darauf zu legen wie in der ersten Nacht, als sie eingeweiht wurde.
Margery sah überaus reizend und begehrenswert aus, als sie mit weit gespreizten Beinen dalag, die pralle geile Pflaume zum Aufspießen bereit. Zwei feste milchige Möpse, deren steife rote Nippel direkt nach oben und nach außen wiesen, luden zum Küssen ein.

„Nun, Gus“, lachte Tessie, „mach‘ mit ihr dasselbe wie neulich. Ich möchte sehen, wie du das schreckliche Ding in ihre enge kleine Muschi steckst.“

Ich setzte mich direkt vor das wollüstige Fötzchen, während Margery ihre hübschen stämmigen Beine auf meinen Schultern ruhen ließ. „Mein Gott“, rief Tess, doch als das feurige Fegen meiner Zunge am leicht offenstehenden Schlitz zur faltigen Öffnung durchdrang, erschauerte sie und rief. „Oh ? Tess ? warte ? bis er das mit dir macht ? oh, es ist so gut ? oh. „Als ich mit der Zunge in die geilen fleischigen Tiefen ihrer Pflaume vorstieß und ihren Schoß kitzelte, stieß Margery einen unterdrückten Schrei aus, erschauerte am ganzen Körper und rief.? „Oh, Tessie ? saug an meinen Nippeln, rasch ? ich ? ich ? komme. “ Tessie nahm schnell einen großen roten Nippel in den Mund und kitzelte den anderen mit den Fingernägeln. Da nichts eine Frau schneller zum Höhepunkt bringt, konnte Margery nur noch stöhnen, beben, sich an ihre Freundin klammern und ausrufen: „Oh, Tess! Jetzt ?jetzt ? oh ? wie gut ? ooh ? oh ? oooh!“

Ich empfing ihren süßen, sahnigen Seim auf der Zunge und saugte ihn auf als er üppig herausfloß. Da sie nun durch und durch feucht war, erhob ich mich, nahm den zum Bersten vollen roten Prügel in die Hand und fuhr mit dem geschwollenen, entflammten Kopf überall an ihrem saftigen Schlitz herum, während Tessie dabei stand, die fetten Lippen auseinander hielt und den völlig vereinnahmenden und lüsternen Akt des Aufspießens von Madge beobachtete. Tessie sah mit großen Augen, die ihr beinahe herausfielen, wobei ihr Busen vor Erregung wogte und ihre Muschi juckte und zuckte, wie ich meinen rasend erregten Penis bis zum Heft in Margery hineinsteckte. Madge drückte sich die Faust in den Mund, um ihre Schreie lustvollen Vergnügens zu ersticken. Mein ein? und ausfahrender Prügel wirkte äußerst sinnlich, und Tessie, die sich das alles genau ansah, kreischte beinahe selbst auf.

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„Beeil dich, Madge, ich sterbe bloß für ein Stückchen.“ Tessie kitzelte wieder die bebenden roten Nippel. Madge rief. „0 Gott! Es kommt – was für ein tolles ? Ficken.“ Ihre Stimme erstarb. Ich zog meinen entflammten Prügel heraus, der von ihrem perlenden Erguss dampfte, hob Madge hoch und legte sie aufs Bett. Tessie sagte ich, sie solle sich auf den Tisch legen. Ich hatte mein Pulver noch nicht verschossen, denn ich wollte es für die erregte Tessie aufheben.

Der Tisch stand vor dem Spiegel, und als Tessie entdeckte, dass sie sich beim Ficken zusehen konnte, lachte sie verzückt. Ich blieb einen Moment stehen, um mich an den exquisit lieblichen Reizen dieses köstlichen Mädchens zu ergötzen, und streichelte jeden Zoll von ihr. Dann nahm ich im Stuhl wieder meinen Platz ein zwischen den wohlgeformten, für die intimen Küsse weit gespreizten Beinen. Ich blickte voller Lust auf eine der hübschesten, verlockendsten Muschis, die ich je sah. Sie war überschwänglich mit seidigem Blondhaar bedeckt und stand drall und schamlos vor.

Tessie musste so etwas wie einen echten Ständer haben, denn die äußeren Lippen waren hart und lüstern, und ihr Kitzler streckte steif seine rote Nase heraus. Ich sog den köstlichen, süß riechenden und schmackhaften Duft ihrer Intimsphäre auf. Dann hielt ich die weichen Backen ihres dicken Hinterns auseinander und blickte verzückt auf alle ihre Schönheiten, bis sie eifrig ihre wohlproportionierten Beine um meinen Nacken wand und ausrief. „Mein Gott, was für ein Liebhaber du bist!“

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Nun vergrub ich meine Nase in ihrem Schlitz und streckte meine Zunge tief hinein. Sie biß sich auf die Lippen und rief mit einem tiefen Stöhnen: „Schlürfe mich“. Dann verabreichte ich ihr das gleiche Zungenspiel, das ich gerade Madge hatte angedeihen lassen, doch diesmal verzehrte ich das milde fleischige Innere geradezu mit meinen lebhaften Zungenstößen.
Ich saugte wie verrückt alle reifen Teile ihrer Muschi in meinen Mund, während meine Zunge an ihrem versteiftem Kitzler rieb. Tessie zitterte am ganzen Körper. „Wow! Oh! Aui!“ rief sie. Ihr Schrei weckte Margery aus ihrer Trägheit, und sie kam lächelnd an den Tisch.

„Oh, Madge“ rief sie, „er saugt mir das Leben aus dem Leib ? oh ? ooh ? ooh, wie ich ich ergieße!“ „Ist es nicht toll?“ fragte Madge, die Tessies Titten tätschelte und die kleinen steifen Nippel zwickte. „Oh, es ist himmlisch“, erwiderte Tessie, als sie in einer weiteren Ohnmacht wollüstiger Ekstase erstarb. Da sprang ich mit meinem fürchterlichen Ständer auf ,der mir fast wehtat. Er nahm sich verboten aus. Tessie hatte einen solchen Penis bisher weder gesehen noch erträumt. Hübsch war er, gelinde gesagt, mit seinem prächtigen Anhängsel, das gleich einer reifen Frucht mit üppigen Säften prall gefüllt war und zu bersten drohte.

Zum Autor

Adrian Mitchell (geb. 1932), englischer Dichter: (Es spielen 3 Personen: Der Erzähler und zwei Frauen -Tessie und Magde.

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