Sado Maso – SM-Spiele

Sado Maso – SM-Spiele

Viele Paare genießen Sado/Maso-Spiele, obwohl sie überhaupt nicht sadistisch oder masochistisch veranlagt sind.

Beachten sollten diese Paare aber unbedingt:

Gegenseitiges Vertrauen ist bei solchen Sex-Spielchen sehr wichtig, denn was für Außenstehende nach Demütigungen und Gewalt ausschaut, ist von dem Paar gewollt.

Kommt es bei diesen Spielen zu einem widerstrebendem Gefühl, oder man will eine gerade gespielte Rolle nicht mehr weiterspielen, sollte man dies dem Partner ungeschminkt und ohne Scheu mitteilen.
Hilfreich ist dabei auch ein Stichwort, das beide vorher ausmachen sollten. Sagt ein Partner z.B. „Gartenzaun“, so weiß der andere sofort, bis hierhin und nicht weiter…

Nur so bleibt es für beide ein Genuss.

Gehorche – SM Spiele

Bei diesem Spiel kann jeder der beiden Partner mal in die Rolle des „Untergebenen“ schlüpfen. Das Schöne dabei ist, das der untergebene Partner im Voraus nicht weiß, was auf ihn zukommt und so sich immer wieder (hoffentlich angenehm) überraschen lässt.

Beispielsweise spielt SIE die strenge Herrin, die auf ihm reitet und ihm im strengen Ton Befehle erteilt. Dann wird es nicht bestimmt nicht lange dauern, bis er unterwürfig und mit Freuden, alles mit sich machen lässt.
Und so könnte ablaufen:
„Knie vor deiner Herrin nieder! Deine Gebieterin legt dir jetzt ein Geschirr an, damit du besser spurst!“, sagt sie mit betont strenger Stimme – und er spielt brav mit. Die Herrin führt den (natürlich nackten) Sklaven auf allen vieren kriechend durch das Zimmer. Während sie mit einer Hand an der Leine zerrt und die Hals einengt, streicht sie mit der anderen Hand zärtlich über seinen Rücken und Po (Zuckerbrot und Peitsche…). Herrin: „Wer hat dir erlaubt, dass du geil wirst? Zur Strafe küsst du sofort meine Stiefel!“, spielt sie die gnadenlose Domina.

Auch ihr wird es jetzt ganz bestimmt heiß, während er nun langsam mit Lippen und Zunge die glänzenden Stiefelschächte rauf und runter leckt.
Herrin: „und jetzt leckst über den Stiefelrand langsam zu meiner Muschi hoch!“ Sie drückt plötzlich seinen Mund auf ihre feuchte Muschi. „So nicht, Sklave! – Ich allein entscheide, ob und wann du naschen darfst! Jetzt saugst du erst mal an meinen Nippeln! Die haben deine Zunge jetzt nötiger!“, faucht sie ihn wild an.

Gehorsam knabbert er an ihren verhärteten Nippeln und scheint mit seiner Aufgabe voll zufrieden zu sein. Sein Penis wird dabei (wenn nicht schon längst vorher) hart. Mit ihrer gespielten Strenge ist es nun bald vorbei sein. Sie will nur diese herrliche Stange spüren. Jetzt kann der Sklave zum Gebieter werden und seiner erregten Herrin zeigen, wer wirklich der Herr im Ring ist… Welche Rolle wer spielt, ist letztendlich egal. Wichtig ist, dass es beiden Spaß macht und keine einseitige Befriedigung wird.

SM mit Ketten, Peitschen und Metalll

Federn, Lederhandschuhe, Metallketten (für viele ziemlich erregend: kühles Metall auf heißer Haut), Gelenkmanschetten,

Handschellen, Peitschen und Lack-, Lederkombinationen in allen Variationen, eignen sich für solche soften Sado/Maso-Spielchen sehr gut.

Zum Abschluss noch die Erklärung aus dem Lexikon für den Begriff Masochismus:
„Masochismus ist die Freude an der Unterwerfung und dem körperlichen Schmerz.
Benannt ist diese Abart der Sexualität nach dem österreichischen Autor Leopold Sacher-Masoch, der den Klassiker „Venus im Pelz“ schrieb, eine Erzählung über die Lust am Leiden.

Wissenschaftler aber unterscheiden zwischen krankhafter Leidenslust (wenn nur durch Schmerzen der Orgasmus erreicht wird) und harmlosen Sado-Maso-Spielen, bei denen Liebespartner in eine sadistische bzw. masochistische Rolle schlüpfen, um ihr Sexleben zu bereichern.
Klingt zwar einfach, lässt aber viele Fragen offen…

Close
Menu