Taschengeldladies eine Alternative

Taschengeldladies eine Alternative

Auch wenn es kaum ein Mann ehrlich zugeben würde, die meisten tun es. Ich meine für Sex zu zahlen. Laut der Selbsthilfegruppe Hydra e.V. und verschiedenen anderen Studien gehen mindesten 75% aller deutschen Männer mindestens einmal in ihrem Leben zu einer Prostituierten. Fast alle Männer sind bereit, einer Frau ein kleines Taschengeld zu geben, wenn sie als Gegenleistung Sex von ihr bekommen. Das ist im Internet nicht anders. Der Unterschied zu den Huren aus dem realen Leben ist, das man hier viele Fickkontakte zu private Frauen finden kann, die sich ihre Sexpartner auf Portalen suchen, die so ähnlich wie eBay funktionieren nur das es hier um Sex bzw. reale Erotikkontakte zu private Frauen geht. Man im Web halt Sex mit Hausfrauen findet kann. Wie das geht, erfährst Du hier…

Taschengeldladies – Prostitutierte

Prostitution – Also Sex gegen Geld oder auch kostspieligen Geschenken, ist wohl das älteste Gewerbe überhaupt und beschränkt sich nicht nur auf den Menschen. Auch im Tierreich ist Prostitution keine Seltenheit. Insbesondere beim Bonobo Affen kann man dies sehr gut und oft beobachten. Bei dieser Schimpansenart ist es üblich, dass Weibchen dem Männchen eine feuchte Nummer anbietet, wenn sie im Gegenzug von ihren Sexpartner die Bananen bekommt. Auch das Prostituierte dem Mann sexuelle Wohltaten anbietet, die ihm seine Frau zu Hause nicht bereit ist zu bieten, ist schon seit Menschen Gedenken so. So haben z.B. die Huren des Alten Roms ihre Schambehaarung entfernt, weil sie so mehr Münzen für ihre sexuellen Gefälligkeiten bekamen.

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Doch zurück zur Gegenwart. Derzeit gibt in Deutschland rund 400.000 Frauen, die offiziell als Prostituierte arbeiten. Das sind jetzt aber nur die offiziellen Zahlen – sprich, hierbei handelt es sich um Frauen die Sex zum Beruf gemacht haben und dies auf eine überaus professionelle Art (z.B. in Bordellen, Laufhäuser usw.) betreiben. Diese Huren kann man recht leicht finden. Meist reicht es, einfach mal im Anzeigenteil der Tageszeitung zu schauen und schon hat man die wichtigsten Adressen zu Bordellen und ihren weiblichen Mitarbeitern in seiner Nähe vor Augen . Was ist aber, wenn man lieber Sex mit privaten Frauen haben möchte, die es das nicht Hauptberuflich machen – also mit ganz normalen Hausfrauen, die durch Erotikkontakte maximal ihre Haushaltskasse aufbessern wollen?

Erotikkontakte zu Hobbyhuren im Web finden

Früher war es überaus mühsam, Fickkontakte zu private Frauen zu finden, die mit der schönsten Nebensache der Welt, einfach nur ihre Haushaltskasse aufbessern wollen. Diese Damen können ja nicht einfach so in der Tageszeitung nach Erotikkontakte suchen. Schon allein deshalb, weil die professionellen Huren den Hausfrauen aufs Dach steigen würden. Es war also so, dass man nur durch Zufall bzw. Mund zu Mundpropaganda an solche Adressen gekommen ist.

Wie ich bereits angedeutet habe, kann man solche versaute Fickanzeigen von privaten Frauen die Sex gegen ein kleines Taschengeld recht leicht im Internet finden. Bis dahin kann ich dem, der nach Fickkontakte zu privaten Hausfrauen sucht, nur empfehlen, mal nach Erotikauktionshaus zu googlen. So kann man einige Portale finden, wo diverse Frauen i
hre Dienste in Form einer Sexauktion anbieten.

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Noch eine Kleinigkeit möchte ich hier erwähnen. Wenn man super schnell und direkt nach Fickkontakte sucht, dann sind Erotikauktionshäuser eine sehr gute Wahl. Aber es geht auch anders. Es gibt mittlerweile einige sehr gute Seitensprung Vermittler. Hier können verheiratete und auch Single recht leicht Sexpartner finden. Hier findet man natürlich keine Hobbyhuren und man sollte daran denken, das die Frauen einfach nur Sex wollen und keine längere Bindung suchen – aber es ist wirklich eine super günstige Alternative zu den Sexpartnern, die in den erwähnten Auktionshäusern Ausschau nach Fickkontakte halten.

Hinter den Kulissen des Geschäftes mit dem Sex

Wenn man sich eine Dokumentation oder die verschiedenen Reportagen auf den Privatsendern über den Beruf Prostituierte anschaut, bekommt man das Gefühl, es wäre der Traumjob überhaupt. Das ist natürlich totaler Quatsch, der sich einfach gut verkaufen lässt, weil der typische Mann die Wahrheit gar nicht wissen will. In Wirklichkeit gibt es praktisch keine Hure, die den Job aus Spaß am Sex macht. Es geht ums Geld – und zwar immer. Ganz egal ob die Dame es nebenbei, hauptberuflich oder gezwungener Weise macht. Ja, du hast richtig gelesen: Gezwungener Weise. Nicht umsonst gibt es bei der Kripo eine ganze Abteilung, die Sitte, die sich mit dem Rotlichtgewerbe beschäftigt.

Banal gesagt geht es darum, das Geschäft mit bezahlte Erotikkontakte am Leben zu halten. Der heutige Zuhälter vermittelt keine Fickkontakte mehr an die Freier, sondern vermietet stundenweise das Zimmer, in dem die Hure mit ihren Kunden Sex haben. Praktisch hat sich nichts geändert – nur das es jetzt legal ist, denn der Zuhälter verkauft nicht mehr das Fleisch seiner Huren, sondern diese sind nun „Kleinunternehmer“ die bei ihren Zuhälter ein Zimmer mieten.

Beine breit machen – Geld bezahlen

Doch warum macht man das und sagt nicht einfach wie es wirklich ist. Also das eine Hure die Beine breit macht, weil er sie dafür bezahlt und je schneller er mit seinem Tun fertig ist, um so lieber ist es der Prostituierten. Die Antwort ist recht simple. Männer sind auch nur Menschen und kaum ein Mann ist ein gefühlskalter Sexkonsument. Sie haben ganz normale Bedürfe und suchen bei der Hure nicht nur Sex sondern auch Bestätigung. Eine kluge Prostituierte wird ihren Freier immer in seiner Illusion bestätigen. Sie wird ihm sagen, das er ganz besonderst toll im Bett ist, das sie kommen würde, wenn er sie fickt, dass sie sich in ihn verlieben könnte usw. Denn so wird der Mann schnell zu einem Stammfreier, der unter umständen sein ganzes Geld in den Puff schleppt.

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